Kosten für Strom und Wärme in Shopping Center zweistellig senken.
Etliche Handelsunternehmen beklagen hohe Energiekosten und strengere ESG-Vorschriften für den Betrieb ihrer Immobilien. meteoviva liefert dafür Antworten.
Die fortschreitende Digitalisierung, sich schnell ändernde Kundenbedürfnisse, Pflichten zur Nachhaltigkeit und der anhaltende Preisdruck – der Transformationsprozess im Handel ist vielschichtig. Um im Wandel zu bestehen, gilt es, vernetzt zu denken. Digitalisierung, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit greifen besonders gut ineinander, wenn es um den effizienten und klimaverträglichen Betrieb einer Handelsimmobilie geht.
Energiekosten der Verkaufsflächen in den Griff bekommen
Eine der wichtigsten Stellschrauben sind dabei die Betriebskosten. Der Energieverbrauch für Strom und Wärme eines mittelgroßen Shopping Centers liegt bei durchschnittlich 150 kWh pro Quadratmeter. Laut einer aktuellen EHI-Studie sind die Klimatisierung und Lüftung im Nonfood-Bereich mit 28 Prozent der zweitgrößte Stromverbraucher nach der Beleuchtung. Hinzu kommt noch die Wärmeerzeugung. Das alles belastet nicht nur das Betriebskostenbudget, sondern verursacht auch enorme Treibhausgasemissionen
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Neuaufstellung der Geschäftsführung
Wir verabschieden Stefan Hardt aus der Geschäftsführung. Christoph Grüntgens übernimmt als neuer COO.
Mitgliedschaft im BFW Nordrhein-Westfalen
Seit Januar 2026 ist meteoviva Mitglied im BFW Nordrhein-Westfalen.
15 Jahre meteoviva
2026 steht im Zeichen unseres Jubiläums. Folgen Sie uns auf einer Reise durch 15 Jahre Erfolgsgeschichte in der Dekarbonisierung!
meteoviva auf der EXPO REAL 2025 – Rückblick
Natürlich waren wir auch auf der diesjährigen EXPO REAL in München vertreten. Mit rund 42.000 Teilnehmenden aus 70 Ländern…