Kosten für Strom und Wärme in Shopping Center zweistellig senken.
Etliche Handelsunternehmen beklagen hohe Energiekosten und strengere ESG-Vorschriften für den Betrieb ihrer Immobilien. meteoviva liefert dafür Antworten.
Die fortschreitende Digitalisierung, sich schnell ändernde Kundenbedürfnisse, Pflichten zur Nachhaltigkeit und der anhaltende Preisdruck – der Transformationsprozess im Handel ist vielschichtig. Um im Wandel zu bestehen, gilt es, vernetzt zu denken. Digitalisierung, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit greifen besonders gut ineinander, wenn es um den effizienten und klimaverträglichen Betrieb einer Handelsimmobilie geht.
Energiekosten der Verkaufsflächen in den Griff bekommen
Eine der wichtigsten Stellschrauben sind dabei die Betriebskosten. Der Energieverbrauch für Strom und Wärme eines mittelgroßen Shopping Centers liegt bei durchschnittlich 150 kWh pro Quadratmeter. Laut einer aktuellen EHI-Studie sind die Klimatisierung und Lüftung im Nonfood-Bereich mit 28 Prozent der zweitgrößte Stromverbraucher nach der Beleuchtung. Hinzu kommt noch die Wärmeerzeugung. Das alles belastet nicht nur das Betriebskostenbudget, sondern verursacht auch enorme Treibhausgasemissionen
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meteoviva als Premium-Partner auf dem 3. Aachener Baukongress
meteoviva unterstützt den diesjährigen Aachener Baukongress als Premium-Partner. Treffen Sie uns vor Ort!
Bregal Milestone gibt Investition in meteoviva bekannt
Die britische Private-Equity-Gesellschaft Bregal Milestone übernimmt eine Mehrheitsbeteiligung bei meteoviva.
sinn-betriebskosten-dialog
Treffen Sie meteovivas Senior Business Development Manager Marcus Kossmann auf dem sinn-betriebskosten-dialog in Frankfurt am Main.
CCH mit dem Hamburger Sanierungspreis ausgezeichnet
Für den Betrieb des Congress Center Hamburg erhielten die Sprinkenhof GmbH, meteoviva und Sauter Deutschland den 3. Platz.