BMW Group IT Zentrum

Auf einen Blick

BMW Group IT Zentrum, München, BMW Group

Büro und Gewerbe

Fläche: 59.400 m²

Produkt: meteoviva climate

Immer einen Schritt voraus zu sein ist ein Teil der Unternehmensphilosophie der BMW Group. Im firmeneigenen Informationstechnologiezentrum nutzen die Verantwortlichen meteoviva climate, um neue Wege im klimaschonenden Gebäudebetrieb zu gehen.

Herausforderung:
Die Anforderung bestand darin, eine Lösung zu realisieren, die zukunftsfähig ist und einen dauerhaften positiven Beitrag zum ökonomischen und ökologischen Erfolg des Unternehmens leistet.

Lösung

Das fünfgeschossige Gebäude wurde in verschiedene Klimazonen aufgeteilt und in einem digitalen Modell nachgebaut. Jede Zone erhielt dabei ein eigenes Klimaprofil mit einer definierten Temperaturbandbreite. Auf dieser Basis war es möglich, die Energiebereitstellung exakt den Anforderungen entsprechend zu optimieren.

Über eine digitale Schnittstelle zur vorhandenen BMW-Gebäudeleittechnik konnte die Smart-data-Lösung im laufenden Betrieb schnell und „geräuschlos“ implementiert werden. Das Besondere daran: Auch bei der Finanzierung der Lösung hat meteoviva für BMW einen individuellen Weg aufgezeigt. Die Installation wurde zu Beginn von meteoviva vorfinanziert, und der Automobilkonzern zahlt die Kosten über eine Erfolgsbeteiligung an der Energiekostenreduzierung zurück. Da meteoviva bereits im Vorfeld die 25 Prozent Energieeinsparung berechnen und garantieren konnte, war sowohl für BMW als auch für meteoviva der Erfolg des Projekts schon von Anfang an greifbar.

meteoviva – ein Gamechanger

Der Fernwärmeverbrauch im IT-Zentrum reduzierte sich im ersten Betriebsjahr um 25 Prozent. Die Raumtemperaturen in den einzelnen Zonen lagen dabei stets innerhalb der vorgegebenen Bandbreite. Bei der Kühlung konnte nur ein geringer Anteil der Energiekosten eingespart werden, dafür hat sich die thermische Behaglichkeit in den Räumen während der Sommermonate merklich verbessert. meteoviva climate konnte auch als Frühwarnsystem überzeugen. Störungen im Anlagenbetrieb hat die smarte Datensteuerung frühzeitig erkannt und auf diese Weise die Arbeit des beauftragten Facility-Management-Dienstleisters erleichtert.

59.400

Gesamtgrundfläche

25 %

CO₂-Einsparung, 400 Tonnen im Jahr

25 %

Reduzierung der Energiekosten

Wir konnten nicht nur den Energieverbrauch ohne Beeinträchtigung des Raumklimas senken. Durch den laufenden Abgleich aller wichtigen Parameter und Klimazustände lassen sich zudem frühzeitig Störungen im Anlagenbetrieb erkennen und beheben.

Dr. Rainer Angerhöfer, BMW Group Energiebetrieb

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