Pressemitteilung

MeteoViva setzt sich an deutschen Flughäfen durch

Jülich/Amsterdam, 28. September 2017 – MeteoViva überzeugt mit seiner Plattformlösung MeteoViva Climate im Airport-Bereich. Gleich drei neue Aufträge erhielt das Unternehmen von den Flughäfen Düsseldorf und Frankfurt im ersten Halbjahr 2017.

In Düsseldorf kommt die auf smarten Daten basierte Energiesteuerung bereits seit 2012 im Zentralgebäude Ost zum Einsatz. Rund 40 Prozent seiner Energiekosten konnte der Flughafen seitdem für dieses Gebäude reduzieren. „Aufgrund dieser nachhaltigen Einsparungen und der Tatsache, dass die Technologie zuverlässig und stabil in unserer Umgebung läuft, haben wir seit April dieses Jahres den Einsatz auf den rund 45.000-qm-großen Flugsteig A ausgeweitet“, begründet Ralf Mobers, Leiter der Werkstatt Versorgungstechnik bei der Flughafen Düsseldorf GmbH. Gleichzeitig hat der Flughafen Düsseldorf beschlossen, die neue Campus-Lösung, eine Erweiterung von MeteoViva, gezielt für Flughafenareale und Werksgelände, zu testen.

„Mit MeteoViva Campus können wir den Gesamtenergiebedarf aller Gebäude eines Campus vorab ermitteln und die benötigte Menge punktgenau und zudem so günstig wie möglich bereitstellen“, erklärt Stefan Hardt, Geschäftsführer von MeteoViva. So lässt sich mit Hilfe von MeteoViva Campus auch der Einsatz der verschiedenen Energiequellen – ob Blockheizkraftwerk, Fernwärme oder Solaranlage – abhängig vom Erzeugungspreis steuern.

Gerade an Flughäfen ist das Energiemanagement herausfordernd. Es gilt, eine Vielzahl von Gebäuden mit unterschiedlicher Nutzung, unterschiedlicher Bauart und unterschiedlichen Energiequellen optimal zu steuern. „In Zusammenarbeit mit MeteoViva wollen wir die Energieströme künftig so steuern, dass eine weitreichende Autarkie des Flughafengeländes und minimale Gestehungskosten zur Bereitstellung von Wärme, Kälte und Strom realisiert werden können“, äußert sich Mobers zur Zusammenarbeit.

Auch der Frankfurter Flughafen setzt weiter auf die Technologie von MeteoViva. Nachdem MeteoViva Climate bereits in dem Gebäude 178 der Unternehmenszentrale mit einer Energiekosteinsparung von 19 Prozent überzeugen konnte, nutzt die Fraport AG die smarte Steuerung seit April auch für die Feuerwache 4. In dem als Passivhaus konzipierten Gebäude geht es vor allem darum, ein konstant angenehmes Raumklima zu schaffen. „Bereits im Gebäude 178 konnten wir mithilfe der MeteoViva Betriebsoptimierung die Nutzerzufriedenheit über das Raumklima spürbar verbessern. Gleiches erhoffen wir uns nun im Neubau der Feuerwache 4, die mit einem 24h Betrieb und unterschiedlichen Nutzungen klimatisch gesehen eine echte Herausforderung darstellt“, erläutert Günter Meyer, Leiter Fachfunktionen ZIM-FS, die Entscheidung. Die Flughafengesellschaft will nun prüfen, ob weitere Gebäude mit MVC ausgestattet werden können.

MeteoViva Climate

Die patentierte Smart Data-Lösung MeteoViva Climate macht Gebäudetechnik ohne viel Aufwand schlauer – herstellerunabhängig, technologieübergreifend, vorausschauend und (kinder)leicht zu bedienen. Das System erfasst alle für das Raumklima relevanten Informationen und errechnet daraus im Voraus die optimalen Steuerdaten für Gebäude und Technik. MeteoViva senkt mittlerweile in über 70 Büro- und Industriegebäuden in Europa und den USA den Energieverbrauch und die CO2 Emissionen und sorgt zugleich für ein stabileres Raumklima. Zu den deutschen Kunden zählen unter anderem die Logistikkonzerne DHL und Deutsche Bahn, die Automotive-Konzerne Daimler, Bosch und BMW, Versicherungen wie Generali und Hannover Rück, Flughäfen sowie verschiedene Städte und Gemeinden.

Bildmaterial in höherer Auflösung ist unter presse(at)meteoviv(dot)com erhältlich

Kontakt:

MeteoViva GmbH
Dr. Stefan Hardt
Geschäftsführender Gesellschafter              
Tel: +49 2461 98103 142                   
Email: stefan.hardt@meteoviva.com

Korehnke Kommunikation GmbH
Katja Korehnke
Tel: 0173 – 532 0909
Email: presse@meteoviva.com

Weitere Informationen unter www.meteoviva.com und www.twitter/meteoviva

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