Neue MeteoViva Case Studies

Das GAP 15 in Düsseldorf und das Friedrich Carré in Berlin sind zwei von mehr als 100 Objekten im Portfolio von Deka-Immobilien, die mit MeteoViva Climate ausgestattet sind. Der Effekt kann sich jetzt schon sehen lassen.

24 Geschosse, rundum etagenhohe Glasfenster und eine ellipsenförmige Bauweise: Das GAP 15 prägt die Skyline der Düsseldorfer City entscheidend mit. Den Büroturm möglichst effizient zu beheizen und zu kühlen und dabei stets das Wunschklima aller Mieter*innen einzuhalten, ist jedoch eine gewisse Herausforderung. Regelmäßig herrschen in den oberen Etagen andere Wetterverhältnisse als im Untergeschoss. Hinzu kommt, dass moderne Glasgebäude generell dazu neigen, bei Temperaturschwankungen schnell zu überhitzen beziehungsweise auszukühlen, wenn nicht entsprechend frühzeitig gegengesteuert wird. Der von MeteoViva entwickelte digitale Gebäudezwilling des GAP 15 berücksichtigt genau diese Auswirkungen.

Im Ergebnis ließen sich zweistellige Einsparungen bei einem gleichbleibend angenehmen Raumklima in allen Etagen erzielen. Der für das GAP 15 zuständige technische Asset Management Klaus Klaassen, freut sich, dass sich mit dem MeteoViva Ansatz der Energieverbrauch noch besser steuern lässt. Er schätzt aber auch die Analysen, die MeteoViva zur Gebäudebetrieb liefert.

Die Monitoringberichte empfinde ich als sehr hilfreich. Sie zeigen mir auf, wo in der Anlagentechnik etwas nicht gut lief.Klaus Klaassen, technisches Asset Management bei Deka Immobilien Investment GmbH

Bessere Entscheidungen dank mehr Transparenz
Auch sein Berliner Kollege Carsten Schmidt hat mit MeteoViva Climate ein Tool in die Hand bekommen, das seine Arbeitsprozesse und Abläufe vereinfacht. Er war einer der ersten technischen Asset Manager bei der Deka, der MeteoViva Climate in den von ihm betreuten Objekten einsetzte.

Mich hat der Ansatz, durch einen vorausschauenden Betrieb der Anlagentechnik Energie einzusparen, sofort überzeugt. Hier wird an der richtigen Stelle angesetzt. Also sind wir regelrecht vorgeprescht.Carsten Schmidt, Technisches Asset Management bei Deka Immobilien Investment GmbH

Der Erfolg gab ihm recht. Im ersten Betriebsjahr konnten in dem Bürokomplex Friedrich Carré 1 und 2 dank der intelligenten Gebäudesteuerung knapp 100.000 Euro Betriebskosten eingespart werden. Die beeinflussbaren Energiekosten reduzierten sich um 34 Prozent und damit deutlich stärker als der prognostizierte Wert von 20 Prozent. Und dank der gleichmäßigen Temperaturverläufe haben sich die Beschwerden über das Raumklima reduzieren.

Insgesamt konnten in beiden Objekten der Deka über 500 Tonnen CO2 im ersten Betriebsjahr eingespart werden.

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