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Its the human, stupid!

In der Schweiz und in den Niederlanden kommt unsere Technologie schon seit einigen Jahren zum Einsatz. In Frankreich bahnen sich seit diesem Jahr erste Projekte an. In allen Ländern arbeiten Menschen für MeteoViva, die Land, Leute und Märkte sehr genau kennen.

NIEDERLANDE
Peter Crijns, 33 Jahre alt, Kaufmann, unser Mann für die Benelux-Region.

Was man noch über ihn wissen sollte:
Peter ist Familienmensch - er setzt das Geschäft seines Vaters Harry Crijns fort. Harry Crijns, Gründer von Energy Controlling und langjähriger Vertriebspartner von MeteoViva, wird auch weiterhin beratend zur Seite stehen. Peter ist ein Jeck - er hat einen Teil seiner Kindheit im Rheinland verbracht und dort auch den Karneval kennen und lieben gelernt.

Welches Projekt war das erste, das du für MeteoViva in den Niederlanden umgesetzt hast? Mein erstes eigenes MeteoViva Projekt war das Bürogebäude eines niederländischen Telekomproviders in Amsterdam. Mein Vater hat allerdings mit Energy Controlling bereits diverse Gebäude in den Niederlanden mit MeteoViva Climate ausgestattet.

Wie viele sind seitdem gefolgt? Aktuell arbeiten wir an drei Projekte parallel. Zwei Gebäude in Amsterdam, ein Gebäude in Den Haag.

Welche Besonderheiten gibt es in den Niederlanden? Wie unterscheidet sich der niederländische Markt vom deutschen? Der niederländische Büroimmobilienmarkt konzentriert sich auf die Randstad - die urbane Region von Amsterdam, Rotterdam, Utrecht und Den Haag. Dort sitzen - dank günstigem Steuerklima - viele internationale Headquarters in großen Bürokomplexen. Viele Objekte sind in Händen von institutionellen Investoren. Die Investoren erhoffen sich von der Investition in nachhaltige Technologien vor allem Vorteile im Wettbewerb um Mieter.

Was willst du persönlich mit MeteoViva noch in den Niederlanden, in Belgien und Luxemburg erreichen? Ich will das MeteoViva Climate Standard in jedem Büroneubau in den Niederlanden, Belgien und Luxemburg wird. Kein neues Gebäude soll künftig entstehen, das nicht mit MeteoViva Climate gesteuert wird - denn die beste grüne Kilowattstunde ist die, die man nicht nutzt.


SCHWEIZ
Beat Koller, 56 Jahre alt, Elektroingenieur, wohnhaft im Raum Basel.

Was man noch über ihn wissen sollte:
Wie das Land, so die Leute - Beat ist sehr sportlich (Biken, Schwimmen, Golf, Joggen) und zugleich Geniesser (gut Essen, Weine, Zigarren). Und es ist ihm wichtig, Technologien voranzutreiben, die den nächsten Generationen eine bessere Zukunft ermöglichen.

Welches Projekt war das erste, das du für MeteoViva in der Schweiz umgesetzt hast? Das erste Gebäude in der Schweiz betrieben mit MeteoViva Climate war ein Schultrakt der Allgemeinen Gewerbeschule (AGS) in Basel. Es war ein Pilotversuch zusammen mit dem Auftraggeber „Immobilien Basel-Stadt“.

Wie viele sind seitdem gefolgt? Sechs weitere Gebäude. Die Umsetzung in der Schweiz erfolgt über Sinovis, die Leistungspartner der MeteoViva Schweiz ist.

Welche Besonderheiten gibt es in der Schweiz? Wie unterscheidet sich der schweizer Markt vom deutschen? In der Schweiz gibt es nicht so viele grosse Gebäude und die Energiekosten sind im Vergleich zu Deutschland noch geringer. Energiekosteneinsparung ist deshalb kein ausschlaggebendes Argument für den Einsatz neuer, innovativer Technologien. Für die MeteoViva Kunden in der Schweiz zählt vor allem die verbesserte Behaglichkeit für die Mitarbeitenden. Es laufen sehr viele Effizienzsteigerungsprogramme, die vom Bund und von den Kantonen subventioniert werden. Nur leider fliessen die Mittel in der Schweiz bislang vor allem in Baumaterialen und erneuerbare Energien und noch nicht in intelligente Systeme.

Gibt es typische Gepflogenheiten, die man kennen sollte? „Der Schweizer isst nicht, was er nicht kennt“, d.h. er will immer zuerst schauen und dann entscheiden. Das bedeutet, wenn es nichts zu schauen gibt, dann entscheidet und kauft er nicht. Bis vor kurzem waren auch „Daten in einem externen Rechenzentrum“ immer wieder ein Thema, dem aber inzwischen zum guten Glück mit der Digitalisierung/IoT die Argumente wie Schnee in der Sonne davon schmelzen.

Was willst du persönlich mit MeteoViva noch in der Schweiz erreichen? Ich will mit MeteoViva in der Schweiz einen grossen Beitrag für klimaneutrale und höchst effiziente Gebäude und somit zum Klimaschutz leisten. Dabei sollen uns die Anstrengungen und Vorgaben der Finanzbranche und der Politik in nachhaltige Investitionen zusätzlichen Auftrieb geben.


FRANKREICH
Dr. David Norta, 34 Jahre alt, Projektingenieur, unser Mann vor Ort in Paris.

Was man noch über ihn wissen sollte:
Umtriebiger, junger Erfindergeist - hat über eine selbst entwickelte hydrokinetische Wasserturbine promoviert. Damit es ihm niemals langweilig wird, ist er seit 2019 auch als Bauer in der Bretagne und seit 2013 als Präsident einer luxemburgischen Entwicklungshilfsorganisation ehrenamtlich aktiv.

Welches Projekt war das erste, das du für MeteoViva in der Frankreich umgesetzt hast?  Ein Gebäude der Deka in Paris, in der Nähe des Gare St. Lazare. Die MeteoViva-Boxen sind bereits installiert. Es fehlt nur noch die Anbindung.

Wie viele sind seitdem gefolgt? 14 Gebäude folgen sicher, wir sind parallel an zehn anderen Projekten am Arbeiten.

Welche Besonderheiten gibt es in Frankreich? Wie unterscheidet sich der französische Markt vom deutschen? Es wird andere Anlagentechnik eingesetzt. Es kommen in Bürogebäuden mehr zentrale Lüftungsanlagen und Gebläsekonvektoren, weniger Fußbodenheizungen und andere Heiz/-Kühlkonzepte zum Einsatz. Es gibt in der Regel mehr Personal für Instandhaltung und Gebäudemanagement als in Deutschland.

Gibt es typische Gepflogenheiten, die man kennen sollte? Man sollte sich auf gemeinsame, ausgiebige Mittagessen und längere Mittagspausen einstellen, sowie auf eine Kommunikation zu 97 Prozent in französischer Sprache. Weiterhin kann es in Paris durch die morgendlichen Staus zu nicht pünktlich begonnenen Meetings führen.

Was willst du persönlich mit MeteoViva noch in Frankreich erreichen? Ich würde gerne ein Büro von MeteoViva aufbauen und dann zukünftig auch mit Kollegen und Kolleginnen hier zusammenarbeiten. Allein in La Défense in Paris gibt es die größte Ansammlung an Büroflächen in Europa. Ich persönlich fände es auch sehr spannend, in anderen französischsprachigen Ländern "MeteoViva Klimaextremfälle" und somit das Potential in sehr, heißen, kalten, feuchten Gebieten zu testen. Die Ausweitung des Dienstleistungsportfolios auf Nicht-Bürogebäude kann auch sehr spannend sein.

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